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  • Mittwoch, 25.08.2010 - 20:17 Uhr

    Foto (Stephanie Hübner): Ravens vs. Pioneers(MM) In ihrem ersten Spiel nach der Sommerpause mussten sich die Hamburg Ravens den Hamburg Pioneers mit einer 0:28 Niederlage geschlagen geben.

    So deutlich wie das Ergebnis war die Begegnung der beiden Hamburger Teams aber nicht. Nahezu die gesamte erste Spielhälfte ließen die Footballer des Harburger Turnerbundes (HTB) keine Punkte zu. Allerdings kam die eigene Offense auch nicht so recht in Fahrt, so dass das Angriffsrecht oftmals schnell wieder abgegeben werden musste. Viele individuelle Fehler der Raben und die stark aufspielenden ...

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POLITIK & WIRTSCHAFT

  • Sonntag, 15.08.2010 - 20:02 Uhr

    Foto (pixelio): Tempo 30 ZoneBSU empfiehlt für den Bezirk 5 neue Tempo-30-Zonen

    Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt schlägt nach einer Abstimmung mit Polizei, Feuerwehr, Verkehrsbetrieben und Wirtschaftsbehörde für zunächst 5 Straßen im Bezirk Harburg die Einrichtung neuer Tempo-30-Zonen vor. Überprüft wurden in einem ersten Schritt Straßen, beziehungsweise Straßenabschnitte, die der BSU überwiegend von den Bezirken, teilweise auch von anderer Seite, vorgeschlagen wurden. Da noch zahlreiche weitere Vorschläge vorliegen, ...

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    Olle schrieb:

    Herr von Eitzen,

    ich erwarte "von der Politik" die Umsetzung bekannter Tatsachen. Wir wissen seit Jahrzehnten, dass die Ressource Erdöl begrenzt ist. Gleichzeitig beobachte ich seit Jahrzehnten, dass die Motorleistungen ständig steigen, der Verbrauch aber nur unwesentlich sinkt. Die Sendeleistung jedes Babyphones, die Leuchtkraft jeder Fahrradlampe und die Federkraft jeder Erbsenpistole ist gesetzlich vorgeschrieben. Warum dürfen in Deutschland Autos gebaut werden, die unbegrenzt schnell und stark sind? Wir sollten uns alle mit dem Gedanken anfreunden, dass man mit 34 PS nach Italien fahren kann.
    Klar, es widerspricht den Gepflogenheiten deutscher Politik, den Begünstigten des Systems ins Geschäft zu pfuschen. Aber wenn denn doch klar ist, dass die bisherige "stärker-schneller-weiter"- Tendenz mit Vollgas in die Sackgasse führt, muss doch die Politik mal ihre gestalterische Kraft zur Geltung bringen.

    Wenn die FDP für null Toleranz bei Geschwindigkeitsüberschreitung eintritt, wähl' ich euch...
    18. August 2010

    Immo von Eitzen, FDP schrieb:

    @ Mirko
    Ich könnte mit einer Tempo 30-Zone in der Haakestraße gut leben, aber ich halte die offizelle Begründung einfach für hahnebüchen. Was die Sicherheit angeht, fände es im Rahmen von verantwortungsvoller politischer Prioritätensetzung sinnvoller, vorrangig dort mit Geschwindigkeitsbegrenzungen einzugreifen, wo es bekanntermaßen regelmäßig zu gefährlichen Situationen oder gar Unfällen kommt. Aber grade das ist im Bezirk Harburg an vielen Straßen leider nicht der Fall. Ein besonders gutes Beispiel ist der Meckelfelder Weg, wo die Bezirksversammlung wegen der extremen Gefahrenlage seit längeren einstimmig Geschwindigkeitsbegrenzungen und weitere flankierende Maßnahmen fordert. Daß sich die Senatsbehörden dort mit Zähnen und Klauen gegen jede Maßnahme wehren, gleichzeitig aber mit pauschalen Begründungen an unauffälligen Straßen eine Schilder-Show abziehen wollen, dient imo der Sicherheit im Verkehr wenig bis im Gegenteil.

    Deine Beobachtungen vor Schulen kann ich selber auch bestätigen, ein Drängeln, Hupen o.ä. erlebe ich bei 30 dort nur selten. Deutlich am agressivsten wird nach meinem Eindruck vor Schulen aber zum Schubeginn und Schulschluß gefahren, wenn es die "Chauffeure" der Kinder eilig haben. Das höre ich auch von Seiten der Polizei immer wieder.

    @ Olle:
    Das schafft mein Diesel auch, aber schon bei leichten Beschleunigungen oder Steigungen läßt das den Spritverbrauch und die Emissionen zumindest bei sparsam ausgelegten Motoren explodieren. Anderseits muß man an Gefällen (wie z.B. Bissingstraße) beim Fahren in einem hohen Gang die Bremsen stärker benutzen, als mit Motorbremse in einem höheren. Ersteres spart zwar Lärm, erzeugt aber Feinstaub durch Bremsabrieb und bei schwereren Fahrzeugen auch wieder Lärm.
    Im übrigen halte ich weder eine Be- noch eine Entschleunigung des Straßenverkehrs für zeitgemäß. In Ballungsräumen ist nur ein möglichst gleichmäßiger Verkehrsfluß zielführend, bei dem künstlich erzeugte unnötige Beschleunigungs- und Bremsvorgänge möglichst vermeiden werden. Das bringt neben der Schonung von Ressourcen und einer Begrenzung von Emissionen und volkswirtschaftlicher Kosten auch echte Verbesserungen für die belasteten Anwohner.
    18. August 2010

    Olle schrieb:

    Sehr geehrter Herr von Eitzen,

    ich weiß nicht was Sie für ein Auto fahren, aber mit meinem Diesel kann ich 50 im 5. Gang fahren, sofern es nicht gerade bergauf geht, 30 geht auch im 4. Gang. Außerdem haben die Reifenabrollgeräusche einen beachtlichen Anteil an der Gesamtlautstärke.
    Für mich ist die Forderung nach genereller Entschleunigung des Straßenverkehrs wesentlich wichtiger als die Zementierung bestehender Verhältnisse. Die deutschen Automobilhersteller bauen immer noch Autos, die absolut nicht mehr in die Zeit passen.
    "Freie Fahrt für freie Bürger" ist kein Menschenrecht!
    18. August 2010

    Mirko schrieb:

    @Immo von Eitzen:
    Ich weiß ja nicht wo Sie genau wohnen, aber ich persönlich finde die Einrichtung einer Tempo-30-Zone in der Haakestr. sehr begrüßenswert. Denn zum einen ist bereits ein Teil der Haakestr. Tempo-30-Zone und zum anderen geht es nicht immer nur um die von Ihnen genannten Themen. Und - was vielleicht am wichtigsten ist - ist es mir lieber, es gibt an einigen Stellen Tempo-30 BEVOR es Unfälle gibt, als das panisch an Lösungen gearbeitet wird, NACHDEM etwas passiert ist.

    Die BSU hat ja bisher lediglich einen Teil der vorgeschlagenen Straßen zur Enführung einer Tempo-30-Zone prüfen lassen, weitere werden sicherlich folgen.

    Zudem sind das alles Vorschläge der BSU, ob und wie die Bezirke diese Vorschläge umsetzen, liegt, so wie ich das verstanden habe, in der Verantwortung der Bezirke.
    18. August 2010

    Immo von Eitzen, FDP schrieb:

    Die behauptete Lämreduzierung von 50km/h auf 30 km/h scheint wenig realitätsbezogen zu sein. Bei sehr vielen modernen PKWs bedeutet das ein Fahren mit höherer Drehzahl in einem niedrigeren Gang statt einer niedrigeren Drhezahl in einem höhreren Gang, was grade bei den im Trend liegenden hochfrisierten Motoren mit wenig Hubraum und ggf. noch Dieselprinzip zu gleichbleibendem oder mehr Lärm führt. Von besonderer Unfallhäufigkeit ist in den bestreffenen Harburger Straßen (zumindest abgesehen von der Bissungstraße) auch nichts bekannt. Und für die Luftqualität in einem Ballungsraum entscheidend sind weniger die gefahrenen Geschwindigkeiten, sondern die Anzahl der erzwungenen Beschleunigungs- und Abbremsvorgänge, letztere auch hinsichtlich der (in HH weniger problematischen) Feinstaubemissionen.
    Es scheint Frau Hajduck also mehr inszenierte Symbolpolititik als um eine echte Verbesserung der Lebensverhältnisse zu drehen. Wenn es um letztere ginge, müßte sie sich eher um die flächendeckende Einführung von Telematik in der Verkehrsregelung kümmern, damit wäre für die vielen von Lärm und Emissionen stark belasteten Anwohner wirklich etwas zu erreichen.
    18. August 2010

    Mirko schrieb:

    Mit dem Tempo 50 auf der Bremer Straße kann ich Dir zustimmen, allerdings muss ich sagen, dass ein Großteil der Autofahrer sich vor Schulen benimmt und dort wirklich nur 30 fährt (Ausnahmen bestätigen natürlich mal wieder die Regel)
    16. August 2010

    Olle schrieb:

    Die Einführung eines Tempolimits auf deutschen Wohnstraßen ist der eine Aspekt. Der andere ist, dass ein überwiegender Teil der Autofahrer die angegebene Höchstgeschwindigkeit als unverbindliche Empfehlung auffasst. Für jeden der's wissen will, folgender Tipp: fahr mal tatsächlich 50 auf der Bremer Straße oder exakt 30 vor einer Schule. Nettes Gefühl, wenn einen alle Anderen für bescheuert halten!
    16. August 2010

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SZENE & KULTUR

  • Freitag, 23.07.2010 - 17:02 Uhr

    Stadtteilcentrum Feuervogel. Quelle: steg hamburgCentermanagement macht aus dem neuen Bürgerzentrum im Harburger Phoenix-Viertel einen lebendigen Mittelpunkt

    (MM) Alle Harburgerinnen und Harburger, die im Phoenix-Viertel etwas auf die Beine stellen wollen und dafür einen Raum, eine Aula oder gleich eine ganze Sporthalle brauchen, haben ab sofort einen Ansprechpartner: Das Centermanagement des neuen Bürgerzentrums "Feuervogel" an der Maretstraße. Zu dem neuen Bürgerzentrum gehören eine Ganztagsstarterschule, eine Turnhalle, ...

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    Kohls_Harburg_1203 schrieb:

    Es klingt alles gut, es muß ja schöngeredet werden damit es nicht auf Ablehnung stößt. Was mich nur wundert, ist: Warum wird der vor ein paar geförderte Internetauftritt nicht erwähnt? Geld weg - Interesse Weg? Oder, aus der Kasse - aus dem Sinn? Da wird ihm einfach das Zepter aus der Hand gerissen! Und andere zeigen was sie doch tolles für das Viertel getan haben. Wie im richtigen Leben!
    16. August 2010 | url

    Olle schrieb:

    Für meine Ohren klingt das verdammt gut.
    War das eigentlich eine Entscheidung aus Harburg, oder kam das von der Hansestadt?
    25. Juli 2010

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POLIZEI & FEUERWEHR

  • Montag, 19.07.2010 - 09:58 Uhr

    Foto (cbs): Polizei(PM) Die Polizei Hamburg fahndet nach zwei Räubern, die in vergangenden Samstagnacht nach einem bewaffneten Überfall auf eine Spielhalle im Krummholzberg mit 280 Euro Bargeld geflüchtet sind.

    Zwei mit Sturmhauben maskierte Männer betraten gegen 2.25 Uhr die Spielhalle. Während einer der Täter den einzigen Gast (42) mit einem Nunchaku (Würgeholz) bedrohte, forderte der andere Räuber von der Angestellten (27) die Einnahmen aus der Kasse. Dazu bedrohte der Mann die 27-Jährige mit ...

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VERMISCHTES

  • Donnerstag, 15.07.2010 - 17:38 Uhr

    Foto (Ondrejk unter Creative Commons Lizenz): Badeschiff in Berlin(D) Im November 2008 befasste sich die Harburger Bezirksversammlung auf Antrag von CDU und GRÜNE/GAL mit der Schaffung eines Badeschiffes im Harburger Binnenhafen.

    Sören Schumacher, SPD-Bürgerschaftsabgeordneter aus Harburg wollte es nun genau wissen und hat zu der Thematik Badeschiff in Harburg beim Hamburger Senat angefragt. Die Antwort fällt knapp anderthalb Jahre nach dem Antrag aus der Harburger Bezirksversammlung ernüchternd aus. ...

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    Donar schrieb:

    Warum ist diese Nachricht sooo wichtig, dass sie seit einem Monat obenan steht???
    15. August 2010

    Max schrieb:

    Warum ist so ein Badeschiff eigentlich so teuer? Letztendlich dürfte das doch nur eine große Wanne, die irgendwo fest verankert wird, sein. Klar, man braucht noch ein Filteranlagen usw - aber wenn man da Gastronomie mit drauf packt, sollte sich das doch durch die Pacht in ein paar Jahren refinanziert haben.. denn was wäre besser für einen Beach Club als so ein Badeschiff smilies/smiley.gif
    24. Juli 2010

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SPORT & FREIZEIT

  • Mittwoch, 30.06.2010 - 15:07 Uhr

    Foto 
(cbs): Ravens in Aktion(D) In ihrem zweiten Saisonspiel konnten die Jungfootballer des Harburger Turnerbundes (HTB) leider keinen Sieg verbuchen. Das harte aber sehr faire Spiel endete mit einer 28:00 Niederlage für die Ravens.

    Nach der äußerst langen und ungeplanten Spielpause von knapp zwei Monaten sollte es für die Junior Ravens nun endlich wieder losgehen.

    So fuhr die Mannschaft hochmotiviert, jedoch auf diversen Positionen ...

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